„Die Offene Gartenpforte“ – Gärten in und um Hildesheim

Die Idee der offenen Gartenpforten stammt ursprünglich aus England. Bereits um 1927 öffneten private Gartenbesitzer gegen Entgelt ihre Gartenpforten für interessierte Besucher. Anlass war ein breites gärtnerisches Interesse in der Bevölkerung sowie die Idee, mit den eingenommenen Eintrittsgeldern einen Hilfsfond zu unterstützen.

Die erste Initiative der „Offenen Gartenpforte“ in Deutschland startete 1989 in Hannover. Im ersten Jahr machten 25 Gartenbesitzer mit, in diesem Jahr waren es bereits 125. Mittlerweile gibt es im gesamten Bundesgebiet eine Vielzahl vergleichbarer Initiativen, die sich zunehmender Beliebtheit erfreuen.

Die Ziele der „Offenen Gartenpforte“ sind im Wesentlichen, private Gartenkultur zu fördern und ihre Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zu vermitteln. Darüber hinaus hat die Aktion „Die Offene Gartenpforte“ aber auch eine gesellschaftliche Komponente, die es ermöglicht, Gartenleidenschaft mit Anderen zu teilen, über Gartenthemen ins Gespräch zu kommen und viele neue Anregungen für den eigenen Garten zu sammeln.

Dabei ist die Größe oder der Charakter des Gartens unerheblich. Wünschenswert ist es, eine möglichst breite Vielfalt von Gärten zu zeigen, d.h. Miniaturgärten in der Stadt ebenso wie große Gärten, Bauerngärten, Kleingärten, formale Gärten und Naturgärten in Stadt und Landkreis Hildesheim.

Die Initiatorinnen der „Offenen Gartenpforte“ haben die Aktion „Die offene Gartenpforte“ im Jahr 2006 erstmals durchgeführt.

An festgelegten Wochenend-Terminen von April bis November oder nach telefonischer Vereinbarung öffnen die weit über 50 teilnehmenden Gärten ihre Pforten.

Die verschiedenen Termine berücksichtigen, dass jeder Garten ein anderes Thema oder einen anderen Blühschwerpunkt hat und sich so von seiner besten Seite zeigen kann.

Falls Sie Fragen, Wünsche, Anregungen haben:

 

Frau Ursula Kreye-Wagner
Telefon 05064 / 96 06 76